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| Das Nuhr-Zentrum Senftenberg, das im Jahr 2004 sein 50 jähriges Bestehen feierte, verfügt als renommiertes Kur- und Rehabilitationszentrum über langjährige therapeutische Erfahrung. Dabei verknüpfen wir medizinisch-wissenschaftliche Forschung und Therapiepraxis und leisten somit unseren ganz spezifischen Beitrag zur Weiterentwicklung der Physikalischen Medizin und Rehabilitation. |
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Als der österreichische Arzt und Pionier der Hochfrequenz-Therapie, Dr. Otto Nuhr, 1954 in Senftenberg bei Krems ein „Gesundheitszentrum“ gründete, aus dem später das Ambulatorium für elektrophysikalische Medizin und Hydrotherapie hervorging, legte er damit den Grundstein für eine außergewöhnliche Erfolgsgeschichte. Aus bescheidenen Anfängen heraus entwickelte Dr. Nuhr mit seiner Ehefrau Rosemarie das Ambulatorium innerhalb weniger Jahre zu einem Kur- und Rehabilitationszentrum, dessen hohe medizinische Qualität und ausgezeichneter Service schon bald Patienten nicht nur aus Österreich, sondern auch aus den europäischen Nachbarländern anzog. Es war vor allem die Hochfrequenz-Therapie nach Dr. Otto Nuhr und deren Erfolge bei kurmässiger Anwendung, die den Ruf des Nuhr-Zentrums begründete. Hinzu kam die sprichwörtliche „familiäre Atmosphäre“ in dem ausschließlich von Familienmitgliedern geleiteten Zentrum.
Das Gästebuch des Kur- und Rehabilitationszentrums belegt denn auch eindrucksvoll, dass „Kuren im Nuhr-Zentrum“ schon immer etwas besonderes war: Hans Albers, Marika Rökk, Hans Moser und Bruno Kreisky sowie der deutsche Bundespräsident Lübke vertrauten sich neben vielen anderen prominenten Gästen – präventiv oder kurativ – dem Mediziner- und Therapeutenteam des Zentrums an.
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Sie kommen aus Europa und Asien, aus den USA und anderen Destinationen aus aller Welt: die Kurgäste und PatientInnen des Nuhr-Zentrums Senftenberg. Langsam, aber stetig, hat sich der Ruf des Kur- und Rehabilitationszentrums, seine exzellente Qualität im ärztlichen, therapeutischen und pflegerischen Bereich, über die Grenzen Österreichs hinaus ausgebreitet und zieht heute Menschen aus vielen Teilen der Welt an. Sie nehmen lange Anfahrtswege in Kauf, kommen mit dem Flugzeug, der Bahn oder dem eigenen Wagen, um im Nuhr-Zentrum Senftenberg zwei bis drei Wochen in Gesundheit, Erholung und Wohlbefinden zu investieren. Dass dabei die außergewöhnliche Landschaft des Weltkulturerbes Wachau, die Weine des Kremstales und die vielfältigen kulturellen Angebote der Region ihren Teil zur Attraktivität eines angenehmen Kur- und Rehabilitationsaufenthaltes in Senftenberg beitragen, muß nicht extra betont werden. Und dass das Nuhr-Zentrum Senftenberg bei aller Internationalität seine regionale Verankerung als besonderen Auftrag und herausfordernde Verpflichtung sieht, trägt zur hohen Wertschätzung des Zentrums im Land Niederösterreich bei.
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Ambulantes Klinikum: Stärken mit Tradition
„Bettenburgen“ gibt es nicht nur an den Stränden des Mittelmeers und des Atlantiks, sondern auch im Bereich der großen Kur- und Rehabilitationseinrichtungen in Österreich und Deutschland. Dass viele Kurgäste und PatientInnen darauf gerne verzichten, wenn sie stattdessen erstklassige ambulante medizinische und therapeutische Versorgung mit den Vorzügen eines individuell gestalteten Wohnens in unmittelbarer Nähe des Kur- und Rehabilitationszentrums verbinden können, beweist der jahrzehntelange Erfolg des Nuhr-Zentrums Senftenberg.
Hier kann der Patient selbst wählen, wie und wo er wohnen möchte. Zur Verfügung stehen modernst ausgestattete Zimmer oder Apartments in sogenannten „Dependancen“, die sich, meist versteckt zwischen Bäumen und schützendem Grün, rund um das Kur- und Rehazentrum gruppieren. Der Patient genießt also alle Annehmlichkeiten eines familiär geführten Hotelbetriebes und kann sich - allein oder mit Begleitung - entweder im Apartment selbst versorgen oder sich von der regional ausgerichteten Küche des Restaurants im Nuhr-Zentrum verwöhnen lassen. Weiters stehen ihm unter anderem ein klinikeigenes Warmschwimmbad, Sauna und Biosanarium sowie ein exklusiv Kurgästen vorbehaltener Tennisplatz zur Verfügung.
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